Hier findet Ihr die Liedtexte der Goschehobel - CD “igschdöpseld”,
FA 1233, veröffentlicht 2001.
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Fier Dich allei
Luftwurzle
Jeden Dag
Zappers Blues
Monchmol
Sunnige Dag
Laszlo un Maria
Räge, Wind un Fiir
Mini siebe Sache
Om Meer
Düchtigi Litt
Was fier Kerli
Loß uns donze guh
Us un nüt meh


Fier Dich allei

So oft hab i’s schu probiert, mini Gfühle in Reime zu bringe,
gonz eifach un gonz frei, vun minere Liebe fier dich zu singe.
Nix het mer wirklich gfalle, nix war mer guet genueg,
un longsam verloßt mi de Muet.

Denn i kriegs no nid uff d’Reih, des Liebeslied fier dich allei,
singe dät i’s schu long, aber i weiß nid, wie i’s afang,
des Liebeslied fier dich allei.

So oft hab i’s schu versuecht, ä Melodie fier dich zu finde,
fier dini Wärmi un din Lache, ä Song der richtig groovt.
Nix het mer wirklich gfalle, nix war mer guet genueg,
un longsam verloßt mi de Muet.
Denn i kriegs no nid uff d’Reih…

Jo die Schlagerlit, die hens licht, die reime Herz uff Schmerz,
wenn’s si mueß au Liebe uff Triebe, aber ich konn des nid.

Krieg i’s denn wirklich nid uff d’Reih, des Liebeslied fier dich allei,
singe dät i’s schu long, aber i weiß nid wie i’s afang
des Liebeslied fier dich allei, ’s wird högschdi Zid, daß i’s afang,
des Liebeslied fier dich allei…

Musik und Text: Urban Huber–Wölfle, Eberhard Jäckle, Oliver Fabro                                                                   nach oben
Copyright 2001, Oliver Fabro-Edition, alle Rechte vorbehalten                                                
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Luftwurzle

Streck dini Wurzle in d’ Luft un kletter nuff ins Sternezelt,
streck dini Wurzle in d’Luft, schaff dir ä freii Welt.

Kumm russ us dinem Loch, us dinem dunkle Keller hoch
sperr dinen Käfig uff, verjag all dini Ongscht.
Streck dini Wurzle …

Loß dir eifach Fliegel wachse, verlier des gonze Dunkle,
Schwere,
wirf allen Balascht ieber Bord, schnied dini Fessle durch.
Streck dini Wurzle …

Erscht donn konnsch ieber dini Grenze luege,
in ä onders Lond, in ä onders Herz,
erscht donn konnsch du dich wirklich sälber sähne,
un ä onders Lond, un ä onders Herz.
Streck dini Wurzle…

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Jeden Dag

I lieg fuhl in dä Hängemadde rum, ieber mir de südliche Himmel pur
d’Sunne blinzelt durch dä Feigebaum, ’s goht mer guet,
doch i trau däm Gfühl kaum.
Denn ä dummi Frog hockt mer im Gnick,
derf des si fier mich allei so viel Glick?
Doch donn kunnt mer en alde Spruch in dä Sinn.

Genieß jeden Dag, jedi Stund, will so ä Moment garandiert nimmi kunnt,
genieß jedi Stund jeden Augeblick, will so ä Moment,
den bringt dr keiner zrück, genieß jedi Stund, jedi Sekund!

Ä Glas mid Wi in minere Hond, d’Auge gonz vum Sternehimmel gebonnt
de rode Mond goht am Horizont uff, wie imme Hollywoodfilm
zum kitschige Schluß.
Aber ’s isch wohr un gar kei Traum,
mueß mi sälber drugge, sunsch glaub i’s kaum,
fühl mich wie immme unendliche Raum.
Genieß jeden Dag …

I lieg näbe dir un spier dini Hut, tief drinne duet mer des unglaublich guet,
verkuschel mich in dine longe Hoor, un alli Traim wäre uff eimol wohr,
keini Pflichte un keini Sorge, kei wenn un kei aber, nix duet mi quäle,
will jetzt duet nur noch’s Glücksgefühl zähle.
Genieß jeden Dag …

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Zappers Blues

Gute Zeiten, schlechte Zeiten, Wetten dass,
Lindenstrasse, Traumschiff und Verstehen sie Spaß
Harald Schmidt, die Feldbusch und der Biolek,
Raab und Gottschalk, Zlatko, Dieter Thomas Heck,
der Bulle aus Tölz, im Großstadtrevier,
geh Frau, gang hol mer schnell noch ä Bier.

Was soll i no gugge, welles Knepfli mueß i drugge,
i bin fascht völlig durchgeknallt,
un d’Fernbedienung isch min einzige Halt,
i weiß nid i noch us, i hab de Zappers Blues.

Star Trek und die Simpsons und die Golden Girls,
I am de Zapperking, believe me, oh schön wärs,
Baywatch un de Flipper un Karatekid,
Akte X un Derrick, i krieg alles mit,
Tarzan, d’Artagnan, James Bond und Winnetou,
un Big Brother is always watching you.

Liebe Sünde, Striptease und die wahre Liebe
jo am Somschdig, do git’s ebbis fier die Triebe,
die Masseuse, Peep, wie wild des brodelt,
un underm Dirndl, do wird widder kräftig gjodelt,
Sex git’s nimmi in minem Bett,
nur om Somschdig uffem TV-Gerät.
Was soll i no gugge…

ARD un ZDF un RTL, MTV un Viva, jo i zappe schnell
Arte, Vox un 3 SAT un Pro Siebe,
wenn i zappe due, donn isch des fascht wie fliäge,
i steh gonz uff TV Total,
doch wer die Wahl het, het die Qual.
Was soll i no gugge...

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Monchmol

Monchmol fühl ich mich wie nigworfe, nigworfe in die verruckti Weld,
voll mid Leid, Stritt un Hass, un zelle duet sowieso nur ’s große Geld.

Monchmol fühl ich mich au geborge, geborge in däre schöne Weld,
voll mid Freundschaft, Wärmi un Glick, wo nur noch Liebe zählt.

Wo kähr i na, wo bin i deheim, was will i denn do un was soll des si?
Wo kumm i her, bin i gonz allei, goht ebber mit un wo fiehrt des hi?

Monchmol fühl ich mich wie ä Rohr im Wind, hilflos, ohni Schutz,
klei wie ä Kind,
monchmol aber au frei, stark un wild, un ich frog mich,
was jetzt wohl grad gilt?
Wo kähr i na …

Viellicht bin ich halt ä Wonderer nur,
immer uff de Suech noch dä richtige Spur,
viellicht bin ich ä Gaukler, der viel usprobiert, un uffem wagglige
Läbensseil rumbalanciert.
Wo kähr i na …

Wo isch min Platz uff dem Planet, find i ne noch oder isches schu zu spät,
Viellicht bin i gonz eifach immer nur dert deheim,
wo i grad bin mit dir oder gonz allei,
wo i grad bin mit euch oder gonz allei.

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Sunnige Dag

I sieh widder klarer, de Räge het uffghärt,
I sieh, was mir alles im Wäg rumleit,
furt sin die Wolge, wo mich blind gmocht hen,
hid wurd’s ä scheene, scheene sunnige Dag.

I glaub, i schaff’s widder, ’s duet nix meh weh,
un wi furtblose isch mi Drurigkeit
do kunt de Rägeboge uff den i gwardet hab,
hid wurd’s ä scheene, scheene, scheene sunnige Dag.

Lueg dich doch um, de Himmel isch blau,
lueg ieber dich nus, de Himmel isch blau.

I glaub i schaff’s widder, ’s duet nix me weh,
un wie furtblose isch mi Drurigkeit
I sieh widder klarer, de Räge het uffghärt,
hid wurd’s ä scheene, scheene sunnige Dag.

Text: Urban Huber–Wölfle, Eberhard Jäckle, Oliver Fabro                                                                                      nach oben
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Laszlo un Maria

Laszlo mit em traurige Blick spielt jeden Obend uff sinere Fidel,
fier d’Turischte in de Weintaverne, schmalzige Weise, traurigi Lidel,
sini Auge aber verrote d’Wohret ungetrübt,
wie gern dät er spiele was er wirklich liebt.

Dagsieber stoht de Laszlo in de Fabrik, un schufdet un schwitzt wie verrückt,
un ’s Geld longt hinde un vorne nid, drum versuecht er jeden Obend si Glick
Viellicht hert en emol ä Boss uss de Bladdebranche,
un er kriegt endlich sini großi Chance.

Hey Laszlo spiel, was in dir läbt, loß d’Saite klinge, bis de Bode bebt,
vergiss ringsum die gonze Lit, spiel fier dich, jetzt un grad hit,
spiel di Inne noch usse, schier ohni End,
un d’Welt versinkt fier ä longe glickliche Moment.

Maria mit em strahlende Lache donzt jeden Obend uff de Bühni,
fier d’Turischte in de Weintaverne, Puschdareige un Ziginerdänz,
ihri Auge aber verrote d’Wohret ungetrübt,
wie gern dät sie donze was sie wirklich liebt.

Dagsieber hockt d’Maria in de Fabrik, un schufdet un schafft wie verrückt,
un ’s Geld longt hinde un vorne nid, drum versuecht sie Obend fir Obend ihr
Glick
viellicht guggd emol ä Theaterchef zue,
un si kriegt ihre großi Chance im Nu.

Hey Maria donz, was in dir läbt, donz un wirbel bis de Bode bebt,
vergiss ringsum die gonze Litt, donz fier dich, jetzt un grad hit,
donz di Inne noch usse schier ohni End,
un d’Welt versinkt fier ä longe glickliche Moment.

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Räge, Wind un Fiir

Stell dich midde in de Räge, glaub an sinen Tropfesäge,
spinn dich in sin Rausche i, versuech eifach Mensch zu si.

Stell dich midde in de Wind, grad eso als wärsch ä Kind,
loß den Sturm in dich ni, versuech eifach Mensch zu si.

Stell dich midde ni in ’s Fiir, glaub an dich, die Kraft in dir
isch wie die Gluet vun rodem Wi, versuech eifach Mensch zu si.

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Mini siebe Sache

Eimol sodd i si no pagge mini siebe Sache, russpringe us dä alde Gleise,
mießt mi ussem Staub jetzt mache, un eifach ohni Ziel verreise.

Will nimmi, wie fascht jeden Dag um achdi in min Audo schdiege,
viel liäber noch de Wolge gugge, un ohni Plan im Gras rumliege.

Hab si so satt die Konferenze, will nimmi ieber Akte brüde,
högschdi Zit loss alles hinder mir, will ’s Läbe spüre un die Liebe.
I trab so oft im gliche Trott, ’s könnt onderscht si, wenn i nur wott,
de Wegger rasselt, minen Traum verrißts,
wie schnell mer doch all sini Vorsätz vergißt.

Eimol sodd i si no pagge mini siebe Sache, russpringe us de alde Gleise,
mießt mi ussem Staub jetzt mache und eifach ohni Ziel verreise.

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Om Meer

Ieberm Meer ziäge bundi Wolge, uff sinem Spiegel
schwimmt ä silbrigs Schiff,
blauer Tang wachst dief uffem Grund,
in de Welle dummle sich munderi Fisch.

Om Ufer aber schdoht ä Monn, der sine Gedonke nochhängt,
er luegt schdill uff d’Welle nus un isch in sini Traim versengt.

„Soll i ä Wolge si oder viellicht ä Schiff,
de blaue Tang im diefe Grund,
oder wär i liäber ä kleine Fisch im Wasser flink un bunt?

Nid sell, nid jenes, hin oder her, om allerliäbschde wär i ’s Meer,
uff mir fahre donn silbrigi Schiff, de Wind pfifft ieber mich her.

Mit de Fisch un em Tang uffem Grund, die Wolge ziäge kriz un quer
will donn alles zuänander kunnt, wär i om allerliäbschde ’s Meer!“

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Düchdigi Litt

Ä Dienschtmann goht im Mul de Klowe, durch d’Herrestroß gonz friedlich hi,
er het jetzt gnueg gschafft bis zum Obe, sell sieht de Jakob selber i.

Er duet on Bier un Schwarzwurscht denke,
un mocht vor Sehnsucht d’Lippe naß,
grad will er ni in d’Höhli schwenke,
wo si hit Bockbier hen vum Fass.

Do sieht er imme Husgong drinne, mit ere Kischt en Dienschtkolleg,
der duet do bärze fascht vun Sinne, un kunnt hald mi dem Ding nid zwäg.

Di Kischt di isch ä sperrigs Mebel, ei Monn isch zwenig gonz allei,
ohni Werkzieg, ohni Hebel, de Jakob kunnt: „Geh moch kei Gschrei!“

Er krempelt d’Ärmel nuff un schpuckt in d’Finger, sait zum Kamerad:
„Jetzt Heiner los,
Zu zweit gohts doch vun je her ringer !“ De Heiner lacht:
„Des isch famos!“

Un beidi schtemme jetzt noch Kräfte, kei Millimeter ruggt diä Kischt,
sie drugge, hebe, schwitze, bäffzge, sie goht nid hott, sie goht nid wischd.

Un wie si so ä halb Stund drugge un schwitze, daß de Molli dompft,
un Durscht hen, daß sie kum noch schlugge, meint zmol de Heiner
matt un sanft:

„In’s heilige Chrischtoffels Name, wahrhaftig ’s sieht verzwiefelt us
jetzt schlag i bal ’s gonz Grimbel zamme. Diä Kischt goht nid
zum Husgong nuss!“

„Du Simpel“, briehlt de Jakob hinte, „Was saisch denn du mir des nid gli?
Losch mi fier d’Katz halb dot mich schinde,
i hab doch gmeint, diä Kischt mueß ni!“

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Was fier Kerli

Hey Charlie, weisch noch, in de 60er Johr, vorne simmer mitmarschiert,
Ho Chi Min und Che Guevara gruefe un de Dutschke verehrt,
gege de Springer randaliert.

Hit hocki im Fernsehsessel drin un schlof bi de Tagesschau i
Politik dräht sich nur noch um mi Bierglas rum,
Mensch war des frieher schee.

Was ware mir doch fier Kerli, Revoluzzer sell isch wohr,
Was simir hit doch fier Kerli, mir die alde Helde us de 60er Johr,
mir die miede Helde us de 60er Johr.

Hey Thommy weisch noch, in de 70er Johr, vorne simmer mitmarschiert,
Gorleben, Brokdorf un in Wyhl, erscht recht in Wackersdorf,
gege d’Atommafia revoltiert.
Hit hocki im Chefsessel drin un studier min Aktiepaket
Politik dreht sich nur noch um mi Wiglas rum,
Mensch war des frieher schee.

Was ware mir doch fier Kerli, Revoluzzer sell isch wohr,
was simir hit doch fier Kerli, mir die alde Helde us de 70erJohr,
mir die miede Helde us de 70er Johr.

Hey mir wisses noch, wie des frieher war, mancher isch mitmarschiert,
fier de Friede un Gerechetigkeit, un gege Amirakete
manches Kasernetor blockiert.
Hit hocke si im Minischtersessel drin, losse selber Rakete fliäge,
Politik wird plötzlich onderscht buchschtabiert,
Mensch war des frieher schee.

Was ware des doch fier Kerli, Revoluzzer sell isch wohr,
was sin des hit doch fier Kerli, jo die alde Helde us de 60er Johr,
all die miede Helde us de 70er Johr. 

Musik und Text: Urban Huber–Wölfle, Eberhard Jäckle, Oliver Fabro                                                                   
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Loß uns donze gu

Kumm loß uns donze gu, wie im ledschte Summer,
kumm loß uns donze gu, wie im ledschte Johr.
Oh Maidli weisch du noch, alles war am swinge,
kumm loß uns donze gu, die Zit dezue isch do.

Mir drille uns im Kreis un mir schwinge d’Bei,
oh Maidli nei, mir sin nid allei.

Kumm loß uns …

Mir drille uns im Kreis zu dem heiße Beat,
oh Maidli, jo i glaub, i hab di liäb.

Kumm loß uns …

Text: Urban Huber–Wölfle, Eberhard Jäckle, Oliver Fabro                                                                                    
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Us un nüt meh

Un jetzt isch us un nüt meh
züseli, büseli, rä dä dä
Un jetzt isch us un nüt meh dra.

Un wenn i keini Schueh meh… ha.
Donn zieh i Vadders Schlurbe… a.
Donn donz i wie ä junge… Ma.
’S mien alli Maidli Manne… ha.
Doch jetzd isch us un nüt meh… dra

Text: Traditionell                                                                                                                                                      
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